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10 Mai 2009

Abweichung vom Wohlhabens- Prinzip (Sonntag, 10.05.2009)

Quelle: msn.de (MSN- Link)

Fast 30 Prozent haben Abstiegsängste

Berlin, 9. Mai (ddp) - Die Wirtschaftskrise führt zu sozialen Ängsten in breiten Teilen der Bevölkerung. Einer Umfrage der GfK-Marktforschung im Auftrag der «Welt am Sonntag» zufolge befürchten 28,4 Prozent der Menschen in Deutschland, dass sie durch die anhaltende Wirtschaftskrise gesellschaftlich abrutschen könnten. Bei Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen zwischen 1500 und 1999 Euro hegt fast jeder zweite Abstiegsängste (47,2 Prozent). Aber auch Besserverdiener (über 3500 Euro netto pro Monat) sind nicht frei von Sorgen - hier fürchtet fast jeder fünfte Haushalt um seinen sozialen Status (19,5 Prozent).
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05 Mai 2009

Der schweigsame Seelenpatient (Montag, 04.05.2009)

Quelle: n-tv.de (http://www.n-tv.de/1148716.html)

Montag, 4. Mai 2009
Kein Mut beim Hausarzt
Psychische Krisen oft unentdeckt

Psychische Erkrankungen bleiben oft unentdeckt. Etwa jeder zweite Versicherte spricht psychische Beschwerden in seiner Hausarztpraxis nicht an, wie eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung zeigt. Jeder achte Patient mit psychischen Beschwerden bemängelt demnach, "dass psychische Probleme nicht ausreichend zur Sprache kamen". Die deutliche Mehrheit von 68 Prozent gab allerdings an, dass dies an ihrem mangelnden Mut gelegen habe.

Laut der Studie wurden nur bei rund acht Prozent der Patienten, die wegen psychischer Beschwerden ihren Hausarzt aufsuchten, psychische Erkrankungen auch diagnostiziert. Wandten sie sich dagegen an einen Spezialisten, berichteten rund 52 Prozent der Patienten von einer entsprechenden Diagnose. Timo Harfst von der Bundespsychotherapeutenkammer fordert eine besser abgestimmte Behandlung psychisch Kranker. Auch sollte der Arzt seinen Patienten aktiv nach psychischen Beschwerden befragen.

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